Workflow für konsistente Referenzbilder mit Monalisa-1
So bleiben Personen, Produkte und Licht in einer visuellen Asset-Serie konsistent – mit Referenzbildern, Randbedingungen und Prompt-Struktur.

Monalisa-1 eignet sich am besten für Produktionsszenarien mit klaren Randbedingungen. Ein Prompt sollte nicht nur das Motiv beschreiben, sondern auch einen visuellen Vertrag definieren: Identität, Referenzbilder, Licht, Material, Kameraperspektive und den Verwendungszweck des finalen Bildes.
Zuerst die Invarianten festlegen
Bevor Sie Varianten generieren, legen Sie fest, was sich nicht ändern darf. Bei Personen können das Gesichtsform, Frisur, Kleidung und Kamerasprache sein; bei Produktkampagnen Verpackungsstruktur, Lesbarkeit des Etiketts, Materialbeschaffenheit und Markenfarben.
Die erste Prompt-Version sollte diese Invarianten klar benennen. Ändern Sie danach jeweils nur ein oder zwei Dimensionen, etwa Hintergrund, Bildausschnitt, Jahreszeit oder Stimmung.
Richtung und Details trennen
Ein stabiler Monalisa-1-Prompt besteht in der Regel aus drei Teilen:
- Visuelle Richtung: Stimmung, Zielgruppe, Szenario und Verwendungszweck.
- Zu schützende Details: Identität, Produktform, Logo-Position, Farben und Lichtkontinuität.
- Ausgabeformat: Seitenverhältnis, Bildausschnitt, Auflösung, Weißraum und Ausspielkanal.
So lassen sich Probleme leichter eingrenzen. Wenn die Ausgabe abweicht, können Sie nur die zu schützenden Details anpassen, statt den gesamten Brief neu zu schreiben.
Eine Referenzbild-Treppe aufbauen
Ein Referenzbild hilft, mehrere Referenzbilder sorgen für mehr Stabilität. Fügen Sie zuerst eine Motivreferenz hinzu, dann eine Stil- oder Materialreferenz, und sobald die Richtung stabil ist, eine Kompositionsreferenz.
Für Teams empfiehlt es sich, die beste Richtung als wiederverwendbaren Brief zu speichern. Damit lassen sich weiterhin Hauptmotive, Social-Media-Crops, Thumbnails und E-Commerce-Bilder generieren, ohne die ursprüngliche visuelle Sprache zu verlieren.